Sonntag, 26. Oktober 2025

Wir freuen uns immer noch über Steine aus aller Welt. Verein "Bildung bringt Frieden" info@bildung-frieden.net

Sonntag, 6. März 2022

Aktuelle Informationen über das Projekt "Steine der Begegnung"

auf www.freundschaftsglocke-hochstein.net Seit Juni 2016 gibt es am Hochstein bei Lienz einen Turm für die "Glocke für Frieden und Freundschaft".
Steine aus mehr als 100 Ländern und von heiligen Orten der Religionen sind zu sehen. Wir wünschen der Welt Frieden und Freundschaft

Sonntag, 9. Dezember 2012

Lichterweg für den Frieden 21.12.2012

Inzwischen wird die interreligoiöse Arbeit in der Region vom URI Team geleistet und wir laden alle herzlich zu einem Lichterweg für den Frieden am 21.12.2912 ein. Details auf http://urilienz.wordpress.com

Dienstag, 25. Januar 2011

Facebook Seite für Steine der Begegnung

Suchen Sie auf Facebook unter "Steine der Begegnung-Stones with Encounter"

Montag, 25. Oktober 2010

Neue Überlegungen

Nach der Absage von der Gemeinde Iselsberg habe ich mit den Zuständigen Personen von der Kirche am Zettersfeld bei Lienz Gespräche geführt. Es wäre für die neuen Besitzer des ehemaligen Jugendheimes eine gute Erweiterung des Angebotes.

Mit einem Glaskünstler wurde ein neues Konzept für Ländersäulen entworfen, die die Flagge des Landes, den Stein und das Wort Frieden in Sprache und Schrift zeigen.

Weitere Verhandlungen sind vorgesehen

Sonntag, 31. Januar 2010

Neuer Versuch

Rosemarie, die uns einen Stein vom Ayers Rock aus Australien gebracht hat, wird über das Konzept mit ihrem Cousin am Iselsberg sprechen. Es gibt dort ein Gasthaus mit einer wunderbaren Aussicht.

Die englische Version "Lanes of friendship" habe ich gerade an die Organisation "Monks without borders" in Amerika geschickt. Eine interreligiöse Vereinigung von Möchen, Nonnen, Priestern und Friedensaktivisten aus verschiedenen Religionen. Die Geschichte "der kleinen Eule" gefällt ihnen schon sehr gut.

Dienstag, 19. Januar 2010

Keine Zustimmung

Da der Grundbesitzer neben dem Hotel sehr schlechte Erfahrungen mit alkoholisierten Jugendlichen in der UMgebung gemacht hat, sieht er keine Chance, das Projekt "Steine der Begegnung" dort zu realisieren, da er rasche Verschmutzung und Zerstörung befürchtet. Das ist schade für uns und bedeutet die neue Suche nach einem passenden Platz.